TUBUK Nicht jedes Buch.

Independent-Verlage haben es nicht leicht. Ihre Bücher tauchen in den seltensten Fällen in den Vitrinen im Buchhandel auf - und die schönsten Plätze im Schaufenster ergattern da meist die Bücher der Verlage, die sogenannte Werbekostenzuschüsse zahlen können.

Und da der Werbeetat der unabhängigen Verlage sowieso schon winzig ist, bleibt für so etwas kein Geld.

Und wer jetzt sagt, dass sehr viele Bücher heutzutage sowieso übers Internet verkauft werden, hat damit Recht - aber ein Großteil davon wird über Amazon verkauft, das seine Marktführerschaft gnadenlos ausnutzt und bei jedem verkauften Buch prozentual so viel mitverdient, dass die Independent-Verlage mit ihren kleinen Auflagen auf diesem Wege vielleicht gerade mal ihre Kosten decken.
Selbst begeisterte Leser finden eher selten den Weg zur Verlagshomepage, um dort  Bücher zu bestellen. Verlage werden, bis auf wenige Ausnahmen, von Lesern, die mit dem Literaturbetrieb nicht direkt zu tun haben, nicht wahrgenommen.

Innovation, jenseits des Mainstreams

Dabei lohnt der Blick auf die Programme der Independent-Verlage. Sie bieten richtige Entdeckungen an: Bücher jenseits des Mainstreams, anspruchsvoll, schön, klug und einfach viel spannender als das, was auf den Bestsellerlisten und den Ausstellungstischen im Buchhandel zu finden ist. Es wird eben nicht auf Verkaufbarkeit geguckt, sondern auf ein außergewöhnliches Profil. Und es wird zudem viel mehr Arbeit in die Aufmachung der Bücher gesteckt. Bei vielen unabhängigen Verlagen erscheinen Bücher, die in gewisser Weise auch Designobjekte sind. Ähnlich wie die Indie-Labels in der Musik spüren die unabhängigen Verlage richtungsweisende Trends auf und fördern literarische Geheimtipps - lange, bevor sie bei den großen Konzernverlagen wie Random House ankommen.

Gute Bücher verdienen anspruchsvolle Leser

Jedes Jahr erscheinen rund 90.000 Bücher in Deutschland, davon schaffen es die wenigsten in den regulären Buchhandel. Wenn man sich da als kleiner Verlag behaupten will, muss man sich gegen die Großen zusammentun. Und die besseren Ideen haben. Das dachte sich auch Andreas Freitag, Verleger des Independent-Verlags Schwarzerfreitag und Gründer von TUBUK.

Nicht jedes Buch

So lautet das Motto des Online-Buchhandels TUBUK. Und das setzt Maßstäbe: Bei TUBUK werden zu normalen Buchhandelskonditionen nur Bücher von ausgewählten inhaltlich und marktunabhängigen Verlagen angeboten. Hier entscheiden unter anderem die Leser mit, welche Bücher in den virtuellen Regalen stehen - über Empfehlungen an TUBUK. Autoren und Leser haben Profile auf TUBUK und können sich über die Bücher austauschen. Es gibt sogar offizielle Testleser, die Monat für Monat ein Buch vorstellen und natürlich schreiben, ob es ihnen gefallen hat.

TUBUK DELUXE

Und das ist noch nicht alles. Für außerordentlich begeisterungsfähige Leser gibt es unter TUBUK DELUXE ein Abo für besonders schöne Bücher, ausgewählt von der TUBUK Redaktion.
Dazu kommen jede Menge Literaturveranstaltungstipps und inzwischen sogar eine eigene Lesungsreihe.

TUBUK lässt lesen!

Da wird die Online-Community offline. Das Event schlägt die Brücke zwischen realer und virtueller Welt und soll nach einem gelungenen Auftakt mit der Autorin Ulrike Almut Sandig regelmäßig stattfinden.

Einen Besuch wert

Für Liebhaber wirklich lesenswerter Bücher ist TUBUK definitiv einen Besuch wert, weil es einfach so viel mehr bietet als das schnöde Amazon oder auch der Bücher-vom-Fließband verkaufende Thalia in der Fußgängerzone. Eben gute Bücher. Gute Autoren. Für nicht jeden Leser, nur für die besten.

www.tubuk.com

TUBUK
Zenettistraße 20

80337 München

   
 
 

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