Könnte er noch einmal leben, würde er der Musik den Vorrang geben, sagte Mueller-Stahl in einem Interview der Zeitschrift "Bunte". Nun legt der 79-ährige jetzt sein Debüt-Album vor.
Die Zahl der an den deutschen Universitäten und Fachhochschulen eingeschriebenen Studenten beträgt derzeit 2,2 Millionen. Das ist ein neuer Rekord. Die Zahl der Erstsemester ist ebenfalls auf rund 443 000 gestiegen.
Der Berliner Senat gab bekannt, dass der Wiederaufbau des Stadtschlosses 2019 abgeschlossen sein soll. Ursprünglich war er 2017 vorgesehen - der Bund hatte aber im Rahmen seines Sparpakets einen dreijährigen Baustopp verhängt.
Der Medienkonzern News Corporation von Rupert Murdoch entwickelt eine digitale Tageszeitung, die ausschließlich auf dem iPad erscheinen soll. "The Daily" soll Anfang kommenden Jahres für 99 Cent pro Woche erhältlich sein.
Die Ruinenstadt Machu Picchu ist die größte Touristenattraktion in Peru. Das Land bekommt nun tausende archäologische Fundstücke - überwiegend Tonscherben, Metallgegenstände, Knochen sowie Grabbeigaben.- aus der Inka-Siedlung von den USA zurück.
Die Weltkulturorganisation Unesco stellt auf einer Konferenz immaterielle Kulturgüter unter Schutz. Auf die Weltkulturerbe-Liste wurde erstmals auch eine Landesküche gesetzt: Nach Meinung der UNESCO erfülle das französische Essen einschließlich seiner Riten und der Präsentation die Kriterien zur Aufnahme.
Ägyptische Archäologen haben entlang einer früheren Prozessionsstraße zwischen Luxor und den Karnak-Tempeln zwölf weitere Sphinx-Statuen freigelegt. Sie Sie wurden zwischen 380 und 362 vor Christus entrichtet, in der Regierungszeit von Pharao Nektanebos I.
Wegen moralischer Bedenken sperrten die saudischen Behörden gestern für mehrere Stunden das soziale Netzwerk "Facebook". Der Internet-Dienst verstoße gegen die konservativen Wertvorstellungen in Saudi-Arabien. hieß es in der offiziellen Begründung.
Der Hamburger Literatur- und Sozialwissenschaftler Jan Philipp Reemtsma erhielt gemeinsam mit dem Wirtschaftsmanager Hubertus Erlen den "Preis für Verständigung und Toleranz" des Jüdischen Museums Berlin.
Eine chinesische Vase aus dem 18. Jahrhundert, die von einem britischen Geschwisterpaar bei der Hausauflösung gefunden worden war, erzielte bei einer Versteigerung in London einen Rekordpreis von 43 Millionen Pfund (50,7 Millionen Euro).