Mit ihrer Gruppenausstellung „Einen Fehler machen, alle Fehler machen, ordentlich Fehler machen!“ verweisen junge, internationale Künstler auf eine Schwachstelle in unserer Gesellschaft zwischen „Produktion, Werbung und Konsum” hin.
Der Künstler Ilya Kabakov wurde vor allem mit seinen Installationen weltbekannt. Das Sprengel-Museum in Hannover zeigt in der ersten Ilya-Kabakov-Malereiretrospektive "Eine Rückkehr zur Malerei", was ihn außer Raumkatapulten, Himmelsschrift und Toilettenwohnungen noch sein ganzes Leben lang beschäftigt hat.
David Winter steht seit seiner Kindheit vor der Kamera. Er spielte Hauptrollen in Theater, Fernsehen und Kino. Zuletzt war Winter in dem hochgelobten Kinofilm „ Adams Ende“ von Richard Wilhelmer zu sehen. Das Multitalent macht nicht nur Musik, sondern arbeitet auch hinter der Kamera: Neben selbstproduzierten Kurzfilmen und Musikvideos bereitet er gerade seinen ersten Langfilm als Regisseur vor. globe-M traf den charmanten Schauspieler inmitten des Berlinaletrubels.
Welwitschia – der Name des Mode- und Schmuckateliers klingt exotisch und geheimnisvoll. Was dahinter steckt, erläutert die Inhaberin Sylvia von Froreich.
Manchmal bleibt die Zeit stehen. Wenn ein DDR-Soldat über einen Stacheldrahtzaun in den Westen springt, zum Beispiel. Die Ausstellung „Bilder im Kopf. Ikonen der Zeitgeschichte“ im Historischen Museum Hannover befasst sich mit solchen Tröpfchen gefrorener Zeitgeschichte.
Max Frisinger ist der erste Preisträger des KUNSTPREIS START. Dieser vom Kunstmuseum Bonn initiierte Preis steht für die Verbindung von Kunst und Architektur und versucht, die Kunstbegeisterung der Bonner zu wecken.
Kartoffeln, Karotten, Kopfsalat – gern gegessen! Doch wer denkt schon darüber nach, wie all dieses Gemüse und Obst täglich frisch in die Stadt kommt. Die Münchner Großmarkthalle feiert 100-jähriges Bestehen und das Stadtmuseum ehrt das Jubiläum mit einer Sonderausstellung.
Junger CIA-Agent beißt sich an zwielichtigem Meister-Spion die Zähne aus. Hört sich nach einem typischen Hollywood-Streifen an. Ist es auch.
Heute: Kleines Haus ganz groß: die erste KloHäuschen Biennale 2012 steht bevor. In unmittelbarer Nachbarschaft zur großen Großmarkthalle, die dieses Jahr ihren 100. Geburtstag feiert, steht das zweckentfremdete Herrenpissoir für Angestellte und Kunden des Großmarkts.
Nur wenige Stücke haben in den letzten Jahrzehnten so hohe Wellen geschlagen wie Rolf Hochhuths „Der Stellvertreter“. Unter der Regie von Christian Stückl versucht das Münchner Volkstheater eine neue Adaption des Stückes.
Wie Menschen am anderen Ende der Welt leben, zeigt der Fotojournalist Peter Bialobrzeski zur Zeit im Kölner Forum für Fotografie. Nach Ikea-Möbeln sucht man auf seinen Bildern vergebens.
Drei... Zwei... Eins! Pünktlich zur Mittagsstunde starteten wir wie angekündigt den wunderbaren Zufallszahlengenerator random.org, um die beiden Gewinner unserer Berlinale-Verlosung zu ermitteln.
Kreativität ist Vielfalt: unter diesem Motto eröffnet in München die Creative Business Week (MCBW) mit facettenreichen, innovativen Designideen, unterschiedlichen Preisverleihungen und interdisziplinärem Diskurs.
Mit einer Doppelvorstellung hinterfragt das Schauspiel Köln derzeit lautstark die Rolle des Menschen in der Demokratie. Das ist nichts für schwache Nerven.
Trotz fehlender russischer Beiträge im Wettbewerb, ist die Präsenz Russlands auf der diesjährigen Berlinale nicht zu übersehen – der Klassik sei Dank. Sergej Eisensteins Meisterwerk „Oktober“ bildet einen glanzvollen Auftakt.